„Gott zur Ehr, dem nächsten zur Wehr“

So lautet der Leitspruch der Freiwilligen Feuerwehren, dessen Schutzpatron Florian am 4. Mai gefeiert wird. Auch in Krakauebene findet im Vier-Jahres-Rhythmus der Florianisonntag gemeinsam mit der Freiwilligen Feuerwehr Krakaudorf statt. 

Zusammen mit der Freiwilligen Feuerwehr Krakaudorf marschierten wir am Sonntag, 07. Mai, von der Volksschule Krakau zur Pfarrkirche Krakauebene, wo die Hl. Messe, welche wir musikalisch umrahmten, gefeiert wurde. Im Anschluss an die Hl. Messe wurde am Kirchplatz beim Kriegerdenkmal ein Festakt mit Totengedenken, Ehrungen, Ansprachen, Angelobung und Beförderungen abgehalten. Geehrt wurden nicht nur FeuerwehrkameradInnen; auch unser Toni gehörte zu den Geehrten. Seitens der FF Krakaudorf bekam er die Medaille für verdienstvolle Zusammenarbeit in Silber verliehen. HBI Thomas Esterl bedankte sich in seiner Rede bei allen Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden für die Disziplin und Unterstützung, gratulierte zu den Leistungen, die bei Bewerben im vergangenen Jahr erzielt wurden und bedankte sich auch bei der Musikkapelle für die tolle Zusammenarbeit. Bürgermeister Gerhard Stolz huldigte ebenfalls die Leistungen der Kameradinnen und Kameraden und dankt ihnen für die vielen ehrenamtlichen Stunden, die sie im Dienste der Freiwilligen Feuerwehr verbringen.

Nach dem Festakt marschierten wir in Richtung Johanneskreuz. Von dort ging es dann wieder zurück zur Defilierung für die geehrten FeuerwehrkameradInnen, Bürgermeister Gerhard Stolz und HBI Thomas Esterl bis hin zum Hotel Stigenwirth, wo die FF Krakaudorf zum kameradschaftlichen Nachmittag einlud.

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Eigentlich wie immer, aber doch etwas anders

Die Musikerinnen und Musiker der Musikkapelle „Alpenklänge“ Krakauebene unter Kapellmeister Johannes Lintschinger mit Obmann DI (FH) Norbert Stolz konnten sich am Ostersonntag beim jährlichen Osterkonzert wieder über eine bis auf den letzten Platz gefüllte Mehrzweckhalle freuen.

Obmann DI (FH) Norbert Stolz durfte neben einigen Abordnungen befreundeter Musikkapellen aus der Umgebung auch den Bezirksobmann Fritz Unterweger sowie viele Ehrenmitglieder des Musikvereins und kommunale Persönlichkeiten begrüßen. Auch dieses Jahr gelang es den Musikerinnen und Musikern wieder mit einem äußerst anspruchsvollen und abwechslungsreichen Programm, das Publikum zu begeistern. Eingeleitet wurde das Konzert mit der „Feierlichen Einzugsmusik“. Die darauffolgenden bestens vorbereiteten Märsche, Polkas, Ouvertüren und das Musical-Medley „Grease“ ließen die Stunden wie im Flug vergehen. Als Solist brillierte heuer unser Tenorist Christian Esterl, welcher im Herbst 2016 das Goldene Leistungsabzeichen absolvierte, mit dem Stück „Beautiful Colorado“. Harald Kogler interpretierte das bekannte Lied „Über sieben Brücken musst du gehen“ gesanglich.

Beim diesjährigen Osterkonzert gab es mehrere Premieren zu präsentieren. Für Johannes Lintschinger war es das erste Osterkonzert in der Funktion des Kapellmeisters. Um die Taktstockübergabe in einem feierlichen Rahmen durchzuführen, wurde das Osterkonzert genutzt. Anlässlich Tonis Rücktritt als Kapellmeister spielten wir seinen komponierten Marsch „Durch´s Krakautal“, welchen er zu seiner Überraschung nochmals selbst dirigierte. Toni, der bekanntlich ja nahe am Wasser gebaut ist, konnte sich dabei ein paar Tränen nicht verkneifen. ;-) Im Anschluss bedankte er sich nochmals kurz bei der gesamten Musikkapelle für die vielen gemeinsamen Jahre und bei allen Förderern und Gönnern für die treue Unterstützung.

Johannes startete bereits mit vollem Elan in die Proben und so mischte er die Register durch und setzte uns in die Orchesterordnung um, in der wir ab jetzt sitzen werden. Auch die Bühne wurde abgestuft, um die hinteren Reihen besser zu hören und natürlich auch zu sehen.

Eine weitere Premiere war die Präsentation unserer neuen Stutzen: Vor kurzem tauschten wir unsere dunkelgrünen, handgestrickten „Saututtnstutzen“ gegen helle, maschinengestrickte Stutzen aus, welche wir beim diesjährigen Osterkonzert erstmalig trugen und präsentierten.

Leider mussten auch in diesem Jahr wieder MusikerInnen verabschiedet werden. Die beiden Urgesteine Mag. Otto Esterl jun. und Raimund Kogler legten ihre aktive Tätigkeit im Musikverein zurück. Auch Lisa-Maria Siebenhofer und Eva-Maria Löcker beendeten ihre aktive Mitgliedschaft. Obmann DI (FH) Norbert Stolz und Kapellmeister Johannes Lintschinger bedankten sich bei den Ausgeschiedenen für ihre Arbeit und Verlässlichkeit und überreichten ein kleines Präsent. Seitens der RegisterkollegInnen wurde den beiden Urgesteinen Raimund und Otto auch ein Präsent überreicht. Für Raimund gab es eine Überraschung von seiner Familie. Raimund sagte immer, er wolle bei der Musikkapelle aktiv mit dabei sein, bis auch alle seine Enkel in den Reihen der Musikkapelle mit musizieren. Leider musste er aber aus gesundheitlichen Gründen den Aktivstand im Musikverein früher beenden. Weiters wollte er das Bariton, mit dem er jahrelang musiziert hat, vom Musikverein erwerben. Enkelin Leonie Kogler erzählte dies in Form einer kurzen Geschichte und bereitete „Opa-Tati Raimund“, wie sie ihn liebevoll nennen, eine große Freude, als sie verkündete, dass seine Familie das Instrument bereits erworben hat und er sein geliebtes Bariton für immer behalten darf.

Im Rahmen des Osterkonzertes wurden auch die Ehrungen verdienter Musikkameradinnen und Musikkameraden durchgeführt. Das Ehrenzeichen in Silber für 15-jährige Tätigkeit vom Steirischen Blasmusikverband wurde Franziska Dethloff überreicht. Mit dem Ehrenzeichen in Silber-Gold für 25-jährige Tätigkeit wurden Armin Kogler und Peter Siebenhofer ausgezeichnet. Das Ehrenzeichen in Silber-Gold für 30 Jahre erhielt Sandra Bischof. Kapellmeister Johannes Lintschinger freute sich über die Ehrennadel in Gold für 12 Jahre Vereinsfunktionär und sein Stellvertreter Robert Hlebaina über das Verdienstkreuz in Silber am Band für 20 Jahre Vereinsfunktionär.

Urgestein Raimund Kogler wurde für seine über 50-jährige aktive Tätigkeit zum Ehrenmitglied ernannt. Altkapellmeister Mag. Anton Hlebaina erhielt das Verdienstkreuz in Silber des Österreichischen Blasmusikverbandes für seine fast 30-jährige Karriere als Kapellmeister des Musikvereins und wurde in diesem Zuge auch zum Ehrenkapellmeister ernannt.

Da die Musikkapelle seit den Proben für das Osterkonzert mit Elisa Esterl und Fabian Siebenhofer zwei neue Mitglieder hat, wurden sie mit der Verleihung des Jungmusikerbriefes offiziell in die Reihen der Musikkapelle aufgenommen. Weiters unterstützt uns Lisa Tockner seit dem heurigen Jahr als Marketenderin – auch sie wurde im Rahmen des Konzertes vorgestellt.

Das Konzert fand wieder großen Anklang bei Alt und Jung. Wir, die Musikkapelle „Alpenklänge“ Krakauebene, bedanken uns bei allen Besucherinnen und Besuchern recht herzlich für den zahlreichen Besuch und freuen uns auf ein Wiedersehen bei unseren heurigen Ausrückungen oder spätestens beim Konzert im nächsten Jahr.

Hier gibt´s Einblicke!

Eine Probe der etwas anderen Art

Am Samstag, 01. April 2017, (kein Aprilscherz ;-)) fand erstmalig ein Probentag des MV „Alpenklänge“ Krakauebene für das Osterkonzert statt.

Um den Tag möglichst effizient zu nutzen, wurde um 09:00 Uhr mit Gruppenproben (Holzregister, Blechregister, Schlagwerk) unter der Leitung von Kapellmeister Johannes Lintschinger, Kapellmeister-Stellvertreter Robert Hlebaina und Alt-Kapellmeister Anton Hlebaina in den Tag gestartet. Mit vielen Tipps und auch mehrmaligem Üben so manch schwieriger Stellen wurde bei der anschließenden Gesamtprobe das Gelernte umgesetzt. Zum wohlverdienten Mittagessen nahmen wir gemeinsam den Weg zum Schallerwirt auf, wo wir unsere hungrigen Mäuler stopften, um mit voller Energie in den zweiten Teil des Probetags zu starten – so manchem wäre ein Mittagsschlaferl nach dem ausgiebigen Essen lieber gewesen. ;-) Aber nichtsdestotrotz übte man vorerst wieder aufgeteilt, um die weiteren Musikstücke zu perfektionieren und ihnen den letzten Feinschliff zu verpassen, bevor in der Gesamtprobe das Geübte wieder umgesetzt wurde. In den Pausen wurden wir reichlich mit Kaffee und Kuchen verpflegt – Danke jenen Damen, die sich bereit erklärt haben, ihre Backkünste unter Beweis zu stellen und für den Kaffee. Auch Obmann Norbert ließ es sich nicht nehmen, uns am Probentag einen Besuch abzustatten und ein paar Worte zu sagen. Er bedankte sich bei den Musikerinnen und Musikern für die tolle Disziplin, das Durchhaltevermögen und wünscht für das bevorstehende Osterkonzert alles Gute. Diesen Worten konnte sich Kapellmeister Johannes Lintschinger nur anschließen. Weiters begrüßten wir unseren Gastmusiker Andreas Schnitzer, der uns am Horn unterstützen wird. Um ca. 16:00 Uhr setzten wir den Proben ein Ende und konnten auf einen erfolgreichen und auch lustigen Tag zurückblicken. Ein Dank geht auch an Volksschuldirektorin Gudrun Esterl, dass wir die Räumlichkeiten der Volksschule Krakau für die Registerproben nutzen durften.

Ein paar Proben stehen in den kommenden zwei verbleibenden Wochen noch an, ehe der Tag des Osterkonzertes da ist. Wir hoffen, dass wir am 16. April vor einer prall gefüllten Halle unser Geübtes zum Besten geben dürfen.

Hier gibt´s Eindrücke unseres ersten Probentages!

 

Eine Kapelle – zwei Trachten – WIR!

In der aktuellen Ausgabe des „Johann“, der Zeitung des Steirischen Blasmusikverbandes werden Trachten und Uniformen einiger Musikkapellen vorgestellt. Auch unsere Bekleidung wird präsentiert. Von den Anfängen der Tracht bis heute und über eine weitere Veränderung in Zukunft. Aber auch die Schützenuniform wird beschrieben – wo diese herkommt, wie sie aussieht und zu welchen Anlässen sie getragen wird. Neben diesen Vorstellungen sind natürlich wieder viele weitere Berichte von den steirischen Musikvereinen zu finden.

Alle Ausgaben des „Johann“ findet ihr hier zum Nachlesen!

Simon feierte seinen 60. Geburtstag

Am Samstag, dem 25. Februar 2017, folgte die Musikkapelle der Einladung von Simon Tockner zur Geburtstagsfeier anlässlich seines 60. Geburtstages in das alte Haus bei vlg. Sauschneider.

Mit dem Marsch „Mein Heimatland“ begrüßten wir unseren Gastgeber Simon mit seiner Lebensgefährtin Margit und seinem Sohn Simon jun. Kapellmeister Johannes bedankte sich bei unserem langjährigen Tenorhornisten für die Einladung und betonte, dass wir gerne mit ihm auf seinen runden Geburtstag anstoßen. Simon freute es, dass so viele seiner Kolleginnen und Kollegen der Einladung gefolgt sind und bat alle, in die warme Stube zu kommen. Während dem Sektempfang und ein paar Ständchen folgten schon die ersten Gratulationen an das Geburtstagskind. Anschließend ergriff Obmann Norbert das Wort, erzählte von Simons Werdegang bei der Musikkapelle, bedankt sich für die vielen Jahre, die er bereits in unseren Reihen mitgewirkt hat und hofft, dass Simon dem Musikverein noch viele Jahre als aktiver Musikant erhalten bleibt. Dann überreichte er dem Geburtstagskind ein kleines Präsent seitens des Musikvereins. Bei bester Bewirtung wurden bis zur späteren Stunde noch einige Märsche, Polkas und Walzer gespielt, wobei es sich Simon nicht nehmen ließ und selbst auch zum Tenorhorn griff und mitspielte.

Simon, deine Kolleginnen und Kollegen bedanken sich für die Einladung und die nette Feier, gratulieren dir nochmal recht herzlich zu deinem 60. Wiegenfest und wünschen dir noch viele, viele Jahre Gesundheit und Glück.

Hier ein paar Fotos von der Geburtstagsfeier!

Moarschaftseisschießen des FC Jagawirt

Auch heuer nahmen wieder 3 Partien aus der Musikkapelle beim Eisschießen des FC Jagawirt teil.

Team I trat mit Bob, Armin, Harry und Hannes an, die beiden anderen Teams waren Damenmannschaften und gingen mit Vroni, Cindy, Lisi und Gudrun als Team II und mit Tamara, Susi, Sabrina und Lisa als Team III in den Bewerb. Die beiden Damenmannschaften wurden unglücklicherweise in dieselbe Vorrunde gelost. Nach dem internen Duell, schlugen sich beide Mannschaften gegen den Rest der Vorrundenteams wacker und so stiegen beide in die nächste Runde auf. Nicht so das Glück auf ihrer Seite hatte die Männermannschaft. Diese schied bereits nach der ersten Runde aus. Aber auch für die beiden Mädlsmannschaften war dann nach der nächsten Runde Schluss. Mit einem 18. (Tamara, Susi, Sabrina und Lisa), einem 24. (Vroni, Cindy, Lisi und Gudrun) und einem 28. Platz (Bob, Armin, Harry und Hannes) klassierten sich unsere drei Mannschaften unter den 40 teilnehmenden Gruppen auf tollen Rängen.

Hier gibt´s ein paar Einblicke!

 

 

Geschichtsträchtige Generalversammlung 2017

Mit der Generalversammlung am 08.01.2017 beim GH Jagawirt in Krakauschatten ist der Musikverein „Alpenklänge“ Krakauebene mit einigen gravierenden, ja geschichtsträchtigen Veränderungen, in das neue Vereinsjahr gestartet.

Nach dem Besuch und der Umrahmung der Heiligen Messe durch die gesamte Musikkapelle, konnte Obmann DI (FH) Norbert Stolz neben den aktiven Musikerinnen und Musikern zahlreiche Ehrengäste, allen voran BGM Gerhard Stolz und Bezirkskapellmeister Helmut Eichmann, begrüßen.
Obmann, Kapellmeister und Jugendreferent berichteten über das abgelaufene Vereinsjahr, wobei die erfolgreich abgelegten Prüfungen zum Goldenen Leistungsabzeichen von Florian Tockner und Christian Esterl besonders hervorzuheben waren. Leider musste Kapellmeister Mag. Anton Hlebaina mit Ende des Vereinsjahres auch Austritte aus dem Aktivstand, allen voran die der beiden Urgesteine Raimund Kogler und Otto Esterl jun., welche der Musikkapelle in Zukunft sicher fehlen werden, verzeichnen.

Kassier Simon Tockner jun. legte den Kassenbericht des vergangen Vereinsjahres vor und konnte ebenfalls auf ein sehr bewegtes Arbeitsjahr, mit vielen Investitionen im Bereich Kleidung und Instrumente, zurückblicken.

Mit dem Tagesordnungspunkt „Statutenänderung“ wurde von der Generalversammlung eine weitere große Veränderung für die zukünftige Entwicklung des Musikvereines beschlossen. So findet die Generalversammlung in Zukunft nur mehr alle 2 Jahre statt, die Funktionsperiode der Vorstandsmitglieder wurde aufgrund dessen von 3 auf 4 Jahre angehoben.

Mit den Neuwahlen des Vereinsvorstandes stand eine weitere gravierende Veränderung an der Tagesordnung. Obwohl alle Funktionäre bereit sind, ihre Aufgaben auch für die kommende Funktionsperiode weiterführen und somit nur eine einzige Position neu gewählt werden musste, bedeutet diese Wahl für die Musikkapelle dennoch eine geschichtsträchtige Veränderung. Mag. Anton Hlebaina führte 27 Jahre lang als Kapellmeister die Geschicke der Musikkapelle und legte nun sein Amt aus privaten Gründen nieder. Der Musikkapelle wird der scheidende Kapellmeister aber weiterhin als aktiver Musiker in den Reihen der Schlagzeuger zur Verfügung stehen. Zu seinem Nachfolger wurde Johannes Lintschinger, der bis dato das Amt des KPM Stv. ausübte, bestellt.

Obmann Norbert Stolz und auch die Ehrengäste bedankten sich in ihren vielen Ansprachen beim „Altkapellmeister“ für seine hervorragende Arbeit und das Engagement in den vergangenen Jahrzehnten, von den Musikerinnen und Musikern sowie allen anderen Besuchern der Generalversammlung gab es Standing Ovations. Dem neugewählten Kapellmeister wurde für seine zukünftige verantwortungsvolle Tätigkeit alles Gute und viel Schaffenskraft gewünscht.

Hier gibt’s ein paar Bilder!

 

 

Geburtstagsgratulation

Am Samstag, dem 07.01.2017, traf sich die Musikkapelle beim GH Stigenwirth, um dem Ehrenkapellmeister Johann „Hansl“ Tockner vlg. Stefl zu seinem 80. Geburtstag zu gratulieren.

Obmann Norbert Stolz huldigte die Leistungen, die er als Verantwortlicher für die Musikkapelle erbracht hat, in einer kurzen Rede und nannte dabei auch den Werdegang und viele prägende Stationen des Ehrenkapellmeisters.  

Hansl freute sich sehr über das Überraschungsständchen der Musikerinnen und Musiker und hatte auch wie immer eine kleine Anekdote parat: So erklärte er uns, warum der Marsch „Freude zur Musik“ zu seinen Lieblingsmärschen zählt – stammt doch der Titel des von seinem Bundesheerkollegen Hubert Weissmann verfassten Marsches doch von niemand geringerem als Hansl selbst!

Hier sind die Fotos!

Die Musikerinnen und Musiker der Musikkapelle gratulieren noch einmal recht herzlich zum runden Geburtstag und wünschen dem Ehrenkapellmeister Hansl Tockner noch viele weitere Jahre bei bester Gesundheit!

Wenn Engel reisen…

…wird sich das Wetter weisen…. So lautet ein Sprichwort, das wettertechnisch auf unseren Musikausflug leider nicht ganz zutraf. Die eher durchwachsenen Außenbedingungen konnten uns Krakauern aber nichts anhaben und ließen den Spaß dennoch nicht zu kurz kommen.

In den frühen Morgenstunden des 17. September brachen die Musikantinnen und Musikanten des MV Krakaubene mit Ihren PartnerInnen verteilt in 2 Bussen in Richtung Pinzgau auf, um nach einer langen und anstrengenden Sommersaison ein gemütliches und geselliges Wochenende miteinander zu verbringen. Nach einem kurzen Frühstücksstopp in St. Johann in Pongau stand am Vormittag unser erster Programmpunkt an der Tagesordnung, welcher mit einer interessanten Besichtigung des Kraftwerkes in Kaprun begann. Im Anschluss daran ging es für die gesamte Mannschaft mit Bussen und dem Lärchwand Schrägaufzug auf ca. 2000m Seehöhe zu den Kapruner Hochgebirgsstauseen. Dort angekommen erwartete uns eine weitere Führung durch die Staumauer des Stausees Mooserboden sowie die „Erlebniswelt Strom“ und auch die „Sündenspalte“ beim großen steinernen Denkmal wurde von vielen MusikantInnen und deren PartnerInnen besucht. Einzig die tolle Aussicht blieb uns durch den frühen Wintereinbruch in den hohen Tauern verwehrt.

Nach der etwa 45-minütigen Talfahrt ging es dann weiter in unser Quartier nach Saalbach – Hinterglemm, wo wir alle gemeinsam die Abendveranstaltung der „3. Musi Bergaudi“ besuchten. Viele verschiedene Musikgruppen, darunter das „Heimatland Quintett“, das „Oberkrainer Sextett“ oder die „Grazer Spatzen“ spielten auf und heizten dem Publikum so richtig ein. Für Musikerinnen und Musiker natürlich die perfekte Veranstaltung mit dem richtigen Ambiente. Am Nachhauseweg kehrten die Hartgesottenen unter den Mitgereisten natürlich noch im „Hexenhäusl“ auf das ein oder andere Betthupferl ein.

Am nächsten Morgen ging es nach einem ausgiebigen Frühstück und deutlich besserem Wetter weiter nach Mittersill ins Nationalparkzentrum Hohe Tauern. Dort konnten wir „10 Welten unter einem Dach“ mit einer österreichweit einzigartigen und wirklich faszinierenden 360° Panoramawelt, den Lawinendom, die Gletscherwelt und vieles mehr besichtigen. Als letzter Punkt stand noch ein gemeinsames Mittagessen am Programm, welches wir bis in den späten Nachmittag bei Musik und geselligem Beisammensein im Gastgarten ausklingen ließen, bevor wir uns wieder auf die Heimreise in Richtung Krakau machten.

Herzlichen Dank unserem Obmann Norbert Stolz, welcher bei diesem tollen Ausflug ein für alle Altersgruppen interessantes Programm zusammengestellt und organisiert hat, sowie auch unseren beiden Chauffeuren Franz und Didi für die sichere Fahrt und Geduld! :)

Hier könnt ihr viele Fotos sehen!